Wissenswertes

Warn- und Alarmsignale:

Alarmsignal für den Feuerwehreinsatz und Sirenenprobe:

Alarm für den Feuerwehreinsatz:

3 x Dauerton je 15 Sekunden mit 2 x Unterbrechung je 7 Sekunden

Der Alarm für den Feuerwehreinsatz kann über die Notrufnummer 122 (Alarmierung über Tulln), oder beim Feuerwehhaus durch betätigen des Alarmknopfes beim Stiegenaufgang ausgelöst werden.

Wöchentliche Sirenenprobe

Im Bezirk Zwettl heulen die Sirenen um 11:48 Uhr
Dauerton von 15 Sekunden Länge

Die Sirenenprobe dient ausschließlich der Funktionsüberprüfung der Sirene.

 

Warn- und Alarmsignale für den Katastrophen- und Zivilschutzfall:

1. Warnung: 3 Minuten Dauerton

Ein gleich bleibender Dauerton von 3 Minuten bedeutet "Warnung". Es besteht zur Zeit noch keine akute Gefährdung. Sie müssen sich aber auf eine herannahende Gefahr einstellen. Schalten Sie Ihr Radio- oder Fernsehgerät (ORF) ein, und informieren Sie sich über weitere Verhaltensmaßnahmen.

2. Alarm: 1 Minute auf- und abschwellender Heulton

Ein Auf- und abschwellender Heulton von 1 Minute bedeutet "Alarm". Verlassen Sie die Straße und und suchen Sie schützende Räumlichkeiten auf. Informieren Sie sich unbedingt über Radio oder Fernsehen (ORF), welche Schutzmaßnahmen Sie ergreifen sollen. Die weiteren Verhaltensmaßnahmen werden Ihnen bekannt gegeben werden.

3. Entwarnung:1 Minuten Dauerton

Ein gleich bleibender Dauerton von 1 Minute bedeutet "Entwarnung". Die Gefahr ist vorbei. Beachten Sie weiterhin die Durchsagen im Radio oder Fernsehen , da es vorübergehend bestimmte Einschränkungen im Täglichen Lebensablauf geben kann.

Zivilschutz-Probealarm:

Jedes Jahr findet am ersten Samstag im Oktober in ganz Österreich der Zivilschutz-Probealarm statt. Das heißt, es heulen im ganzen Land die Sirenen! Der Probealarm dient einerseits zur Überprüfung der technischen Einrichtungen des Warn- und Alarmsystems, andererseits soll die Bevölkerung mit diesen Signalen vertraut gemacht werden.
Beachte dazu Vorankündigungen in den Zeitungen, Amtsblatt und im ORF Radio und Fernsehen.

Ablauf: Zwischen 12:00 und 13:00 Uhr werden nach dem Signal Sirenenprobe die drei Zivilschutzsignale Warnung, Alarm und Entwarnung (Bedeutung der Signale siehe oben) ausgestrahlt.

Zur raschen Warnung und Alarmierung der Bevölkerung in Katastrophen- und Krisenfällen wird ein vom Bund, von den Ländern und von den Gemeinden gemeinsam zu errichtendes und zu betreibendes Warn- und Alarmsystem eingerichtet.

Die unmittelbare Warnung und Alarmierung der Bevölkerung soll mittels akustischer Warneinrichtungen erfolgen, die zentral und regional sowie bezirks- oder abschnittsweise auslösbar sind. Die Auslösung der Zivilschutz- und Feuerwehrsignale (letztere ausgenommen Wien) soll durch die Übertragung von elektrischen Impulsen erfolgen, die von den Landeswarnzentralen über entsprechende Nachrichtenverbindungen wie z.B. über Gendarmerie- oder Feuerwehrfunk zu den einzelnen akustischen Warneinrichtungen gelangen. Um eine bundesweite Auslösung der Zivilschutzsignale durch die Bundeswarnzentrale zu gewährleisten, sind in jeder Landeswarnzentrale entsprechende Vorkehrungen zu treffen.

Dieses Warnsystem wird entsprechend den bisherigen Planungen auf der Grundlage der bereits vorhandenen Feuerwehrsirenen ausgebaut und kann nicht nur zur Information der Bevölkerung eingesetzt werden, sondern auch zur Alarmierung der Hilfsdienste.

Der bisherige Ausbaustand der Funkfernsteuerung ist länderweise verschieden und auf Grund der gegebenen topographischen und technischen Voraussetzung auch uneinheitlich. Technische Einrichtungen, die betriebsfähig sind und nach dem derzeitigen Stand der Technik in das Gesamtkonzept eingebunden werden können, sind Bestandteile des gemeinsamen Warn- und Alarmsystems.